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Potsdamer Bildungsforscherin Prof. Dr. Nina Kolleck in Bundesjugendkuratorium berufen

  • Bildungsforscherin Prof. Dr. Nina Kolleck (re.) mit den anderen neuen Mitgliedern des Bundesjugendkuratoriums und Staatssekretärin Dr. Petra Bahr (M.).
    Photo: DJI /Jordis Schlößer
    Bildungsforscherin Prof. Dr. Nina Kolleck (re.) mit den anderen neuen Mitgliedern des Bundesjugendkuratoriums und Staatssekretärin Dr. Petra Bahr (M.).

Nina Kolleck, Professorin für Erziehungs- und Sozialisationstheorie an der Universität Potsdam wurde in das Bundesjugendkuratorium für die 21. Legislaturperiode berufen. Das Kuratorium, dem 15 Expert*innen aus Politik, Verwaltung, Verbänden und Wissenschaft angehören, berät die Bundesregierung in grundsätzlichen Fragen der Kinder- und Jugendhilfe sowie in Querschnittsfragen der Kinder- und Jugendpolitik. Im Zentrum stehen gesellschaftliche Veränderungsprozesse und ihre Auswirkungen auf die Lebenswirklichkeiten von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Dabei legt das Sachverständigengremium besonderen Wert darauf, die Perspektive junger Menschen in die Beratungen einzubeziehen.

„Ich freue mich sehr über die Berufung und darauf, aktuelle Forschungserkenntnisse in die Kinder- und Jugendpolitik einzubringen und damit evidenzbasierte Impulse für nachhaltige und wirksame Lösungen zu geben“, sagt Nina Kolleck über die anstehende Arbeit im Kuratorium.

Die 15 neuen Mitglieder des Bundesjugendkuratoriums für die 21. Legislaturperiode wurden am 5. Mai 2026 von Staatssekretärin Dr. Petra Bahr im Namen von Bundesministerin Karin Prien berufen.

 

Weitere Informationen:

Zur Arbeit des Bundesjugendkuratoriums: https://bundesjugendkuratorium.de/

Zur Arbeit von Prof. Dr. Nina Kolleck: https://www.uni-potsdam.de/de/erziehungstheorien/mitarbeiterinnen/kolleck