14. Potsdamer MenschenRechtsTag - Zwischen Gewaltmonopol und Menschenrechten - Besteht Reformbedarf bei der Polizei?
Kaum eine andere staatliche Instanz greift so unmittelbar und folgenschwer in die körperliche und rechtliche Sphäre von Menschen ein wie die Polizei. Ihre alltägliche Praxis ist untrennbar mit besonders sensiblen Eingriffen in die Menschenrechte verbunden, die eine sorgfältige Abwägung erfordern und das Risiko unverhältnismäßiger Gewalt oder Diskriminierung bergen.
Der 14. MenschenRechtsTag wirft deshalb einen Blick auf die polizeiliche Praxis in Deutschland und diskutiert das Spannungsfeld zwischen legitimer Polizeigewalt einerseits und dem Schutz von Menschenrechten andererseits.
Veranstaltungsart
Vortrag/Vortragsveranstaltung
Sachgebiet
Philosophie
Rechtswissenschaften
Universitäts-/ Fachbereich
Wissenschaftliche Einrichtungen
Weitere Informationen
Veranstalter
MenschenRechtsZentrum der Universität Potsdam
Ort
Universität Potsdam, Campus III - Griebnitzsee, Haus 6, Raum S 17
August-Bebel-Straße 89
14482 Potsdam
Lageplan
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Kontakt
Ullrike Schiller
August-Bebel-Str. 89
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