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Bildung und Schule in Ost- und Westpreußen vom Mittelalter bis zum 20. Jahrhundert

Die Beschäftigung mit der Geschichte von Bildung und Schule ist generell ein gesellschaftlich relevantes Thema. Dies gilt besonders für multiethnische, multilinguale und multikonfessionelle Regionen wie das historische Preußenland. Bei der Tagung „Bildung und Schule in Ost- und Westpreußen vom Mittelalter bis zum 20. Jahrhundert“ werden vierzehn Referentinnen und Referenten zusammengebracht, um den derzeit noch disparaten Forschungsstand zu diesem Thema zu präsentieren. Eingeladen und ihre Teilnahme zugesagt haben einschlägig arbeitende Vertreterinnen und Vertreter der Geschichtswissenschaft, der Kirchengeschichtsforschung, der Barockforschung sowie der Buch- und Bibliothekswissenschaft – insgesamt neun polnische und fünf deutsche Referierende. Die Tagung findet vom 11. bis zum 13. Juni 2026 in Zusammenarbeit mit der Historischen Kommission für ost- und westpreußische Landesforschung, der Nicolaus-Copernicus-Universität Toruń und der Professur für Allgemeine Geschichte der Frühen Neuzeit im Brandenburg Museum in Potsdam statt. Die Teilnahme ist kostenlos. Weitere Informationen sind dem Flyer zu entnehmen.

Gehalten von

Prof. Dr. Matthias Asche

Veranstaltungsart

Tagung

Sachgebiet

Geschichte

Universitäts-/ Fachbereich

Philosophische Fakultät

Termin

Beginn
11.06.2026, 14:00 Uhr
Ende
13.06.2026, 12:30 Uhr
iCal

Veranstalter

Historischen Kommission für ost und westpreußische Landesforschung in Kooperation mit der Uniwersytet Mikołaja Kopernika w Toruniu und der Professur für Allgemeine Geschichte der Frühen Neuzeit an der Universität Potsdam, gefördert von der deutschpolnischen Wissenschaftsstiftung.

Ort

Brandenburg Museum für Zukunft, Gegenwart und Geschichte
Am Neuen Markt 9
14467 Potsdam

Kontakt

Matthias Asche
Am Neuen Palais 10
14469 Potsdam