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Neues aus der Universität Potsdam

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Ausgewähltes Sachgebiet:
Zwei Potsdamer Forschende sind am neuen internationalen Zentrum für Molekulare Wasserforschung beteiligt, das nun sein Forschungsprogramm veröffentlicht hat. | Foto: AdobeStock/magann

Geheimnisse des Wassers – White Paper für das Zentrum für Molekulare Wasserforschung veröffentlicht

Mehr als 45 Institutionen aus Europa und weltweit - darunter die Universität Potsdam - haben sich zu einer Initiative für ein neues Forschungszentrum …
Zerstörtes Wasserkraftwerk Tapovan Vishnugad nach dem verheerenden Schuttstrom am 7. Februar 2021 | Bildrechte: Irfan Rashid, Department of Geoinformatics, University of Kashmir

Anatomie einer Katastrophe – Internationale Studie zur Sturzflut in Uttarakhand/Indien im Februar 2021

Eine außergewöhnliche Fels- und Eislawine und ein Murgang lösten die Naturkatastrophe von Chamoli im indischen Himalaya Anfang des Jahres aus, …
Virtueller Bohrkern eines Bentheim-Sandsteins, typisch für das Norddeutsche Becken: Quarzkörner (hell) und Porenraum (dunkel). Grundlage für 3D-Simulation der Strömungsgeschwindigkeit: niedrig (blau), hoch (rot). So lassen sich chemische und mechanische Prozesse auf kleiner Skala besser verstehen und auf die Makroebene der Reservoire hochskalieren. | Bild: Maria Wetzel, GFZ

Virtuelle Bohrkerne als neues Referenzgestein – Präzisere Modelle der digitalen Gesteinsphysik sind ein Schlüssel zur Erkundung und nachhaltigen Nutzung unterirdischer Reservoire

Für die Gewinnung von Erdwärme sowie zur unterirdischen Speicherung von Energie in Form von Wärme, Druckluft oder Gas ist eine sehr gute hydraulische …
Pola Serwene präsentiert „GeoBreakouts – Geographie lernen und unterrichten mit Escape Games“ | Foto: Tilo Bergemann

FöWiTec unterstützt fünf Transferprojekte

Fünf anwendungsorientierte Forschungs- und Entwicklungsprojekte erhalten in diesem Jahr eine Förderung des Wissens- und Technologietransfers (FöWiTec) …
Heute eine Salztonebene, enthielt das Chew-Bahir-Becken im südlichen Äthiopien während früherer Feuchtphasen einen ausgedehnten Paläo-See. Wissenschaftliche Bohrungen der heutigen Playa-Ablagerungen förderten ein ~620.000 Jahre umfassendes Sedimentarchiv zu Tage, das Einsichten in die markanten Wechsel in Ostafrikas sehr variablem Hydroklima ermöglichte. | Bildrechte: Annett Junginger

Neu entdeckte „Klima-Wippe“ als Antrieb der menschlichen Evolution

Die Klimaforscherin Dr. Stefanie Kaboth-Bahr von der Universität Potsdam und ein internationales Forscherteam haben herausgefunden, dass frühe El …

Doppelerfolg – DFG-Sonderforschungsbereiche an der Universität Potsdam werden verlängert

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat die beiden Sonderforschungsbereiche an der Universität Potsdam positiv begutachtet und ihre Verlängerung …
Prof. Dr. Manfred Strecker | Foto: Thilo Schoch

Geehrt – Potsdamer Geowissenschaftler Prof. Dr. Manfred Strecker in die Academia de Ciencias von Argentinien gewählt

Der Geologe Prof. Dr. Manfred Strecker von der Universität Potsdam wurde am 19. Mai 2021 in die Academia Nacional de Ciencias von Argentinien …
Konjugierte Abschiebungen in nahezu idealer Ausrichtung zur Dehnung bilden einen kleinen Graben in miozänen Sediment-Schichten, die Erosionsprodukte aus dem Elburs-Gebirge sind. | Foto: Jean-Pierre Burg

Album der festen Erde – Datenbank „DIoGeneS“ zu geologischen Strukturen am Institut für Geowissenschaften öffentlich zugänglich

Forschende des Instituts für Geowissenschaft der Universität Potsdam haben die geowissenschaftliche Datenbank „DIoGeneS“ überarbeitet und der …
Darstellung eines Atomclusters aus Gold, Arsen und Schwefel in arsenführendem Pyrit (Im Hintergrund ein Rasterelektronenbild eines Pyritkristall, nicht skaliert).

Eine mineralische Anreicherungspumpe für Gold in der Erdkruste

Einem internationalen Forschungsteam unter Beteiligung der Mineralogin Dr. Maria Kokh von der Universität Potsdam ist es gelungen, das Geheimnis von …
Dr. Maximilian Korges und Prof. Dr. Max Wilke | Foto: Sandra Scholz

Die Kinderstube der Bodenschätze – Geowissenschaftlerinnen und Geowissenschaftler erforschen die Entstehung von Erzmineralen

Es gibt sie in allen möglichen Farben und Formen – schwarz, weiß, grün, blau oder silbrig glänzend, unscheinbar wie Gestein oder zu beeindruckenden …